„Mehr zuhören und mehr fragen“ – Neues Qualitätsdenken der Zahnarztpraxis vom Patienten aus

Was tun, wenn sich das Patientenverhalten schneller ändert als die Zahnmedizin? Der Patientenforscher Prof. Riegl aus Augsburg empfiehlt: „Mehr zuhören, mehr fragen und mehr Mitmach-Konzepte in der täglichen Praxis bei Patienten verwirklichen.“

Mehr zuhören, mehr fragen und mehr Mitmach-Konzepte in der täglichen Praxis bei Patienten verwirklichen – so wird aus dem Zahnarzt ein Patientenversteher. Foto: Fotolia/georgerudy

Mehr zuhören, mehr fragen und mehr Mitmach-Konzepte in der täglichen Praxis bei Patienten verwirklichen – so wird aus dem Zahnarzt ein Patientenversteher. Foto: Fotolia/georgerudy

Das bedeutet: Aufrüstung als immer besserer Patientenversteher, nachdem der Patient bisher bei geöffnetem Mund relativ wenig zu Wort kommen kann. Auch in der zahnärztlichen Praxis sind die gesellschaftlichen Veränderungen einer aufmüpfigeren Bevölkerung, die sich jederzeit vernetzt und als neue Macht traditionelle Autoritäten (Old Power) hinterfragt, deutlich zu spüren.

Patienten von heute „teilen“, „posten“ und „liken“

Während sich Praxischefs noch jede Menge Befragungsbarrieren einreden, sind die Patienten oft schon weiter, denn sie wollen basis-demokratisch ernst genommen werden, ihre Meinung „teilen“, Kommentare „posten“ und bevorzugte Zahnärzte „liken“. Wer diese Konversation nicht mit eigener Initiative im Praxisteam aufgreift, könnte sich plötzlich auf Internet-Bewertungsportalen vorgeführt fühlen.

Mit einfühlsamen, aufrichtigen Qualitätsbefragungen wird den werbeüberdrüssigen Patienten keine Entscheidung vorgegeben, aber es können patientenvorteilhafte Fakten als Orientierungshilfen angekreuzt und bewusstgemacht werden. Umgekehrt lernt das Praxisteam von Stammpatienten deren Entscheidungs- und Verhaltensmuster und Gefühlswelten rund um Zahngesundheit. Mit statistischen Auswertungen entsteht aus freiwilligen Patientenangaben mit Datenschutz das neue „Gold der Zahnarztpraxis im Zeitalter der Digitalisierung“.

Fachliche Kompetenz bleibt das Allerwichtigste bei Zahnärzten für Patienten. Zahnärzte investieren viel Zeit und Geld in diese Kernkompetenz, dokumentiert mit Zertifikaten und Zertifizierung. Als Erfolgsfaktor erfordern diese Qualitätsvorleistungen jedoch zeitnahe Wertschätzungen im Praxisteam und bei Patienten. Im Prinzip ist der Patient als Laie der ultimative nachhaltige Zertifizierer mit hohem Eigeninteresse.

„Bevor du gut bist, musst du gut wirken“ (Machiavelli)

Vom unabhängigen wissenschaftlichen Institut Prof. Riegl mit jahrzehntelanger internationaler Erfahrung bei zahnärztlichen Praxisanalysen gibt es jetzt ein neues Up-Date als zahnärztliches Benchmarking 4.0 auf der Basis von Mitarbeiter- und Patientenbefragungen, passend zur Praxis 4.0. Die Toolbox für Mitarbeiterbefragungen und 150 Testpatienten-Analysen kommt direkt in die Praxis und bietet laut Presseinformation eine glaubwürdige Durchführung dank externer Neutralität, ist bequem für Praxisteams und liefert Vielfachnutzen auf Basis der Best-Practice-Methode.

Interne Fortbildung der Teammitglieder inbegriffen

Im Preis inbegriffen ist die interne Fortbildung der Teammitglieder durch motivierendes Vorhersagen entscheidender Patienten-Erfolgsfaktoren, Lernen aus Bestätigungen und Umdenken bei den in Befragungen aufgedeckten Missverständnissen.

Institutskontakt und Informationen:

Prof. Riegl & Partner GmbH
Institut für Management im Gesundheitsdienst
Augsburg
E-Mail: info@prof-riegl.de
Web: www.prof-riegl.de

Mit Begleitforschung auf Hochschulniveau wird extern abgesichert und bestätigt, wie beeindruckend Praxisleistungen in wichtigen Patientengruppierungen wirken. Das sind Botschaften für alle Patienten und für transparente Qualitätsnachweise auf der Praxishomepage gegenüber unkalkulierbaren Bewertungs-Portalen im Netz. Jede Teilnehmerpraxis erhält vertrauliche Consulting-Empfehlungen zu Effizienzreserven und Erfolgschancen der Praxis in der jeweiligen Region (mit anonymem Vergleich zu anderen Praxen = Benchmarking). Zusätzlich kann das stichhaltige Gutachten aus dem Institut Prof. Riegl auch für das Qualitätsmanagement der Praxis und für (Re-)Zertifizierung eingesetzt werden.

Die meisten zahnärztlichen Teilnehmer beim neuen Benchmarking 4.0 wollen ihre Patienten auf eine Reise in die Zukunft der gemeinsam optimierten Praxis einladen, mit der Befragung ihre Patienten bei Zufriedenheiten zur Weiterempfehlung anstupsen und die Mitarbeiter durch das Feedback von 150 Mitmach-Patienten coachen.

Bemerkenswert ist die fachliche Zusammenarbeit beim Up-Date 4.0 mit dem unabhängigen renommierten zahnärztlichen Zertifizierungs-Verein EDA (European Dental Association) und deren reputablen Qualitätsexperten. Die EDA empfiehlt neuerdings diese Best-Practice-Methode zum Qualitätsmanagement in der Zahnmedizin als patientenorientierte Ergänzung bei ihren anspruchsvollen Zertifizierungsmaßnahmen für eine Zahnmedizin erster Klasse.

Früher haben zahnärztliche Praxen in erster Linie Zähne gut behandelt. Künftig pflegen die Praxen beste Beziehungen zu Patienten, auf der Basis exzellenter Zahnmedizin. Auf diesem Weg zur „Excellence in der zahnärztlichen Praxis“ will das neue Benchmarking 4.0 helfen – praxisindividuell mit ausgeklügelten Mitarbeiter- und Patienten-Dialogbefragungen.

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