Peers-Förderpreise für junge Zahnärzte ausgeschrieben – Jetzt bewerben

Die Preisträger, Laudatoren und Initiatoren der Peers-Förderpreise 2014 Dentsply Implants-Kongress (Foto: Dentsply)

Die Preisträger, Laudatoren und Initiatoren der Peers-Förderpreise 2014 Dentsply Implants-Kongress (Foto: Dentsply)

Zum siebten Mal sind junge Wissenschaftler und Zahnärzte an Kliniken und in niedergelassenen Praxen aufgerufen, sich mit ihren Arbeiten zu aktuellen Themen der Implantologie um einen der Peers-Förderpreise zu bewerben. In vier verschiedenen Kategorien werden die mit 3.000 bis 6.000 Euro dotierten Preise für Arbeiten mit klinischer Relevanz vergeben: Dissertation, Fallpräsentation, wissenschaftliches Poster und wissenschaftliche Publikation.

Außerdem gibt es für die beste zahntechnische Meisterarbeit den Implantat-Prothetik-Preis von 2.500 Euro, der in Zusammenarbeit mit der Klaus-Kanter-Stiftung ausgeschrieben und verliehen wird. Die Arbeiten dürfen nicht älter als zwei Jahre sein, die wissenschaftlichen Publikationen müssen in einem Journal mit Peer-Review-Verfahren veröffentlicht worden sein.

Die Peers-Förderpreise wurden ins Leben gerufen, um jüngere Wissenschaftler und wissenschaftlich interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte in ihrer Arbeit zu unterstützen. Initiator der Preise ist die Platform for Exchange of Experience, Education, Research and Science (Peers) – einem internationalen Expertennetzwerk und einer Plattform für den Austausch von Erfahrungen, Fortbildung, Forschung und Wissenschaft mit Mitgliedern aus Klinik und Praxis sowie der Zahntechnik.

Die eingereichten Arbeiten werden jeweils von vier unabhängigen Juroren nach fünf verschiedenen Kriterien bewertet: wissenschaftliches Niveau, Praxisrelevanz des Themas, Originalität und Innovation, Bedeutung für die Implantologie sowie Form und Darstellung. Die Kooperation mit der Klaus-Kanter-Stiftung ermöglicht auch die Unterstützung der Absolventen der zahntechnischen Meisterschulen. Die Meisterarbeiten des Vorjahrs werden von den Juroren der Stiftung bewertet. Darunter wird die beste Arbeit mit implantologischem Behandlungskonzept mit dem Peers-Implantat-Prothetik-Preis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld, Direktor der Klinik für MKG-Chirurgie des Klinikums Dortmund und der Universität Witten/Herdecke, steht als Präsident dem Netzwerk vor und betont: „Um hohe Qualitätsstandards zum Wohle der Patienten zu etablieren, müssen die Prozesse in der Implantologie ständig weiterentwickelt und dem aktuellen Wissensstand angepasst werden. Peers möchte die Wissenschaft und Fortbildung in der Implantologie vorantreiben und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des implantologischen Teams fördern.“

Alle Preise werden am 18. Septembers 2015 beim 3. Dentsply Implants-Kongress (Dikon) in Berlin vergeben. Gleichzeitig haben die Autoren die Möglichkeit, am wissenschaftlichen Programm und den Workshops dieser Tagung teilzunehmen.

Weitere Informationen zu den Peers-Förderpreisen, den Teilnahmebedingungen, eine Postervorlage und das Anmeldeformular können unter www.dentsplyimplants.de abgerufen werden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2015.

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