Malta, Dubrovnik, Peniche und Prag – Sommercamps und Aktivwochen der EDSA

Peniche – absoluter Hotspot für Wellenreiter (Foto: Bauer)

Peniche – absoluter Hotspot für Wellenreiter
(Foto: Bauer)

Bald 30 Jahre gibt es die europaweite Vereinigung von Studenten der Zahnmedizin EDSA (European Dental Student Association) – und sie ist lebendiger denn je. Freiwilligenprojekte, Sommercamps und virtuelle Kongresse sind nur einige Beispiele, die diese rein studentische Organisation neben vielen anderem auf die Beine stellt.

Der Leitsatz „von Studierenden für Studierende“ zieht sich wie ein roter Faden durch das Programm der Organisatoren, denen es am Herzen liegt Zahnmedizinstudenten aus aller Herren Länder zusammenzubringen. Denn leider wird an den meisten „Massen“-Universitäten das soziale Leben sehr vernachlässigt, sodass persönliche Bindungen verkümmern oder erst gar nicht entstehen. Genau hier greifen die Sommercamps der EDSA. In den Camps sollen Studentinnen und Studenten mal den Unialltag, Klausuren- und Scheinestress hinter sich lassen und ganz entspannt mit Gleichgesinnten chillen und netzwerken. Dass man dabei noch viel über Menschen und andere Kultur lernt, ist ein durchaus erwünschter Nebeneffekt.

Wegen der großen Nachfrage bietet die EDSA mittlerweile zwei Sommercamps an: eines vom 16. bis zum 22. August 2015 in Dubrovnik und das andere einen Monat später im September auf der Mittelmeerinsel Malta. Die Teilnehmer der Camps erwartet ein rundes Programm. Am Morgen stehen durchweg Kurse und Vorträge auf der Tagesordnung, der Rest des Tages ist für gemeinsame Unternehmungen vorgesehen. Studenten, die einmal an so einem Camp teilgenommen haben, wollen ihre Eindrücke ein Leben lang nicht mehr missen, zumal im Studium sonst wenig Gelegenheit besteht, Zahnis aus anderen Ländern kennenzulernen. Die Kombination historische Stätte, Fortbildung und mediterranes Flair kommt besonders gut an, denn die Veranstaltung in Dubrovnik hat eine lange Tradition, zumal bei der bekannten landestypischen Gastlichkeit das soziale Leben keinesfalls zu kurz kommt – wäre auch schade zu dieser Jahreszeit. Das Malta-Camp findet vom 6. bis 12. September 2015 im Plaza Hotel in Sliema statt. Eine Woche kostet 399 Euro. Darin enthalten sind die Übernachtung im Dreisterne-Hotel, Frühstück, sowie zwei weitere Mahlzeiten, Transfers im Rahmen des Programms und alle im Programm beschriebenen Aktivitäten. Infos und Anmeldung unter www.summercamp2015.edsaweb.org/#aboutsummercamp.

„Have fun and become a great dentist“

Sehr gut angekommen sind auch die von der EDSA und der Firma Curaprox (deutscher Sitz in Stutensee) gemeinsam veranstalteten Aktivwochen unter dem Motto „Have fun and become a great dentist“, sodass das Programm für 2015 deutlich erweitert wurde.

Unter dem Motto: „Surf’n’Brush“ ist vom 2. August bis zum 9. August 2015 der Peniche in Portugal angesagt. Hier, an einer der schönsten Küsten Portugals lernen die Teilnehmer die Wellen des Atlantiks mit dem Surfboard zu erobern. Schon beim Namen der kleinen Halbinsel, 85 Kilometer nördlich von Lissabon, schlagen Surferherzen höher – genießt sie doch den Ruf als absoluter Hotspot für Wellenreiter.

Das Angebot gilt für Studierende und frisch approbierte Absolventen in den ersten beiden Jahren nach dem Examen und kann zum Preis von 279 Euro direkt über die Website von Curaprox unter www.curaprox.com/index.php?page=studentcamp gebucht werden.

Wer dann noch nicht genug hat, kann im Herbst noch eine Woche unter dem Motto „No Plaque in Prague“ nach Tschechien reisen. Denn das iTop-Event vom April ist so gut angekommen, dass es im Herbst eine Neuauflage in Prag geben wird. Es steht die optimale Mundhygiene im Mittelpunkt, für die Patienten aber auch für einen selbst. Und dazu stehen Experten bereit, die für jeden ein individuelles Konzept parat haben. Ziel ist eine individuell trainierte orale Prophylaxe, die für nachhaltige Mundgesundheit ein Leben lang sorgt. Der Termin steht noch nicht fest, wird aber in Kürze bekannt gegeben.Mehr dazu unter www.curaprox.com/index.php?page=studentcamp.
Tobias Bauer, Singen

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