Dentaler 3D-Druck: rechnet sich ein 3D-Drucker für Ihre Praxis?

Mit dem zunehmenden Einsatz von 3D‑Druck in Praxen und Dentallaboren rückt die Frage nach Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt: Der neue DMG DentaMile ROI‑Rechner liefert eine transparente Basis, um Investitionen und Prozessänderungen finanziell zu bewerten. Das Tool hilft Teams schnell einzuschätzen, welche Anwendungen sich lohnen und wo sich Abläufe skalieren lassen.

Der Rechner ist klar auf Praxisnähe ausgelegt: In wenigen Schritten entstehen belastbare Zahlen, die Budgetgespräche und interne Entscheidungen fundieren.

Praxisrelevante Anwendungen lassen sich direkt gegenüberstellen. Ob es um Aufbiss‑/Bleaching‑Schienen, operative Bohrschablonen oder diagnostische Modelle geht – Aufwand, Materialkosten und Erlöse unterscheiden sich deutlich. Mit wenigen Anpassungen können Anwender „Was‑wäre‑wenn“-Szenarien durchspielen, etwa bei veränderten Stückzahlen oder zusätzlichen Indikationen.

Anwendung Typischer Aufwand Einnahmetreiber
Aufbiss‑/Bleaching‑Schienen gering bis mittel Stückpreis, Volumen
Bohrschablonen mittel bis hoch Einzelpreis, Klinische Indikation
Modelle (z. B. Studiensituationen) variabel Auftragsvolumen, Präzision

Der praktische Nutzen: Teams bekommen eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage statt vager Schätzungen. Das beschleunigt Budgetprozesse, erleichtert die Priorisierung von Investitionen und zeigt auf, welche Indikationen sich besonders schnell amortisieren.

Der DMG DentaMile ROI‑Rechner ist kostenfrei nutzbar und erfordert keine Anmeldung. Für eine fachliche Einordnung der Ergebnisse steht bei Bedarf eine Erstberatung durch die Digitalexperten von DMG zur Verfügung — ein Angebot, das vor allem kleinen Praxen und Laboren helfen kann, technische und wirtschaftliche Aspekte zusammenzuführen.

Tipp: Im Rahmen des MIH‑Behandlungskonzepts wird Home‑Bleaching als vorbereitende Maßnahme genutzt. MIH‑Fälle können daher in der Kalkulation als Bleaching‑Schienen berücksichtigt werden, was die Rentabilitätsrechnung beeinflussen kann.

Kurzfristig bietet das Tool vor allem eines: Klarheit. Langfristig entscheiden Fallzahlen, Indikationsmix und organisatorische Abläufe darüber, ob sich 3D‑Druck‑Investitionen wirtschaftlich auszahlen.

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