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Nach einer erfolgreichen ersten Halbjahres‑Etappe mit mehr als 400 Teilnehmenden verlängert CADSpeed seine Roadshow zur digitalen Zahntechnik ins Herbsthalbjahr 2026 – und verwandelt Fachfortbildung bewusst in ein Erlebnis. Warum das wichtig ist: Der digitale Workflow für herausnehmbaren Zahnersatz rückt von der Theorie in die tägliche Praxis, und die Veranstalter setzen diesmal auf besondere Orte und Abendprogramme, die Austausch und Anwendung verbinden.
Mehr Tiefe statt Wiederholung
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Die Fortsetzung ist kein Kopieren der bisherigen Veranstaltungen, sondern eine neue Staffel mit drei Terminen an ungewöhnlichen Veranstaltungsorten. Im Fokus bleibt ein zentrales, praktisch relevantes Thema: Wie lässt sich herausnehmbarer Zahnersatz komplett digital planen und fertigen — und das in einem überschaubaren Prozess?
Die Roadshow will Antworten geben, die mehr sind als Marketing‑Versprechen. Gezeigt werden konkrete Arbeitsabläufe, typische Stolpersteine und wirtschaftliche Aspekte, begleitet von Praxiserfahrungen aus Labor und Praxis.
- Welche Einzelschritte sind nötig, um einen digitalen Workflow aufzubauen?
- Welche praktischen Vorteile bringen digitale Prozesse im Alltag?
- Wo liegen technische und organisatorische Hürden?
- Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Labor und Praxis im täglichen Ablauf?
Praxisorientierte Perspektiven und Industrie‑Nähe
Ein zentrales Formatmerkmal ist die gebündelte Sicht von Zahntechnikern und Zahnärzten. Entscheidend für den Erfolg digitaler Prothetik ist nicht nur die Fertigung im Labor, sondern auch die Eingliederung beim Patienten und die Prozesssicherheit in der Praxis.

Referenten, die den Workflow aus eigener Anwendungspraxis erklären, stehen erneut auf dem Programm. Begleitend zeigen Industriepartner Technologien an Hands-on‑Stationen — von aktuellen Intraoralscannern über KI‑gestützte Softwarelösungen bis zu Komplettangeboten für Labore und Depots.
Herbsttermine: Fachprogramm trifft Abend‑Event
CADSpeed nutzt die Herbsttermine bewusst, um die fachliche Tiefe mit einem besonderen Rahmen zu verknüpfen. Jeder Standort erhält ein individuelles Abendprogramm, das Raum für Vernetzung lässt und den Tag abrundet — vom Varieté bis zur Themen‑Night.
Die Veranstaltungsorte wurden so gewählt, dass Fortbildung und Begegnung miteinander verschmelzen: Bühne, Hüttenatmosphäre und ein Abend mit thematischem Finale sollen die Inhalte erlebbar machen, ohne die fachliche Substanz zu verwässern.
- Bremen — 30. Oktober 2026: GOP Varieté-Theater; Abendprogramm mit Varieté‑Show
- Göttingen — 5. November 2026: Veranstaltungsort in Hüttenatmosphäre; begleitendes Kabarettprogramm am Abend
- Braunschweig — 20. November 2026: Merkur Spielbank; Vortrag mit thematischem Abend und Charity‑Pokerturnier
Was das für Praxen und Labore bedeutet
Für Labore und Zahnarztpraxen lohnt sich die Teilnahme, wenn es um praktische Umsetzbarkeit geht: Die Sessions sollen zeigen, wie digitale Prozesse Zeit sparen, Planungssicherheit erhöhen und wirtschaftliche Abläufe stabilisieren können.

Gleichzeitig geht es um Integration — also die Frage, wie interne Abläufe, Kommunikation zwischen Praxis und Labor sowie Investitionsentscheidungen zusammenspielen. Wer vor technischen und organisatorischen Entscheidungen steht, erhält hier konkrete Anhaltspunkte statt abstrakter Zukunftsvisionen.
Perspektive
Die Verlängerung der Roadshow ist mehr als ein Eventprogramm: Sie signalisiert, dass digitale Prothetik heute nicht länger nur Theorie ist, sondern zunehmend in etablierten Arbeitsalltag übergeht. Für die Branche bleibt die Herausforderung, Technik, Kosten und Patientenversorgung in Balance zu bringen — und Formate wie diese können diesen Transfer beschleunigen.












