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Ivoclar hat eine neue Virtual-Reality-Anwendung freigeschaltet, mit der Anwenderinnen und Anwender Maschinen und Fertigungsprozesse aus der Dentaltechnik virtuell untersuchen können. Das erste Angebot fokussiert auf die PrograMill 7 und soll Entscheidungs‑ und Lernprozesse beschleunigen – vor allem dort, wo physische Besichtigungen schwierig sind.
Die VR‑Experience richtet sich vor allem an Dentallabore, Zahntechniker und Praxisinhaber, die sich fundiert über moderne CAD/CAM-Fertigung informieren wollen. Nutzer erhalten eine räumliche, interaktive Darstellung der Maschine und ihres Arbeitsablaufs, ergänzt durch Expertenbegleitung.
Warum das jetzt relevant ist
Für viele Labore sind Investitionen in Fräsmaschinen kostenintensiv und zeitaufwändig in der Evaluation. Eine immersive Demo reduziert Reiseaufwand, schafft ein realitätsnahes Verständnis der Technik und erlaubt einen risikofreien Ersteindruck – Faktoren, die Kaufentscheidungen heute deutlich schneller und zielgerichteter machen.
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Wie die Anwendung funktioniert
Interessenten können die VR‑Vorführung online anfragen oder über Ivoclar-Außendienstmitarbeitende buchen. Nach Terminvereinbarung kommt ein Techniker mit dem benötigten VR‑Equipment direkt ins Labor oder in die Praxis und führt durch die virtuelle Präsentation.
Während der Session lassen sich Funktionen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, Abläufe Schritt für Schritt verfolgen und Fragen in Echtzeit klären. So entsteht eine Kombination aus Selbststudium und persönlicher Beratung.
Konkrete Vorteile auf einen Blick
- Virtuelle, realitätsnahe Einblicke in Maschine und Produktionsabläufe – unabhängig vom Standort
- Schnellere Einarbeitung in komplexe Technologien durch interaktive Visualisierung
- Flexibles, individuelles Erkunden entsprechend den eigenen Fragestellungen
- Echtzeitberatung durch Ivoclar‑Spezialistinnen und -Spezialisten
- Geringeres Investitionsrisiko dank vorheriger, risikofreier Prüfung
- Ermöglicht bessere Vergleichbarkeit, bevor finanzielle Entscheidungen getroffen werden
Die aktuelle Anwendung ist der Auftakt zu einem digital wachsenden Showroom: In den kommenden Monaten sollen weitere Geräte und Workflows in die VR‑Plattform integriert werden, sodass Anwender schrittweise ein größeres Spektrum des Portfolios virtuell erleben können.
Ausblick: Mehr als nur Produktpräsentation
Über die unmittelbaren Verkaufs‑ und Beratungsnutzen hinaus bietet die Technologie Potenzial für Schulungen und Workflow‑Optimierung. Virtuelle Szenarien könnten künftig nutzen, um Mitarbeitende zu schulen oder Produktionsabläufe vorab zu testen, ohne reale Ressourcen zu binden.
Ivoclar verbindet mit dem Angebot digitale Darstellung und persönliche Begleitung; für Anwender bedeutet das: schnelleres Verständnis, weniger Logistikaufwand und eine fundiertere Entscheidungsgrundlage bei Anschaffungen.












