Ästhetische Medizin & kosmetische Zahnmedizin: aktuelle Trends live beim 22. Kongress

Zusammenfassung zeigen Zusammenfassung verbergen

Vom 18. bis 20. Juni 2026 versammeln sich Fachleute aus Medizin und Zahnmedizin in Lindau, um aktuelle Entwicklungen der ästhetischen Versorgung zu diskutieren. Der 22. Internationale Kongress verbindet wissenschaftliche Impulse mit praxisnahen Demonstrationen — ein Termin, der für Behandlerinnen und Behandler Relevanz für die tägliche Praxis verspricht.

Programm und Schwerpunkte

Über drei Tage bietet das Treffen ein gemischtes Format aus Vorträgen, Hands‑on‑Workshops und Live‑Demonstrationen. Im Mittelpunkt stehen Verfahren, die Schnittstellen zwischen **ästhetischer Medizin**, plastischer Chirurgie und **kosmetischer Zahnmedizin** ausloten — von minimalinvasiven Techniken bis zu kombinierten Behandlungsstrategien.

Ergänzt wird das Fachprogramm durch Gelegenheiten zum fachlichen Austausch: ein informelles Get‑together am Donnerstag und ein festliches Gala‑Abendessen am Samstag geben Raum für Vernetzung abseits des Hörsaals.

  • Datum: 18.–20. Juni 2026
  • Ort: Hotel Bad Schachen, Lindau am Bodensee
  • Veranstalter: Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin (IGÄM)
  • Wissenschaftlicher Partner: DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin
  • Kongressleitung: Dr. Jens Altmann (Bodenseeklinik)
  • Zielgruppe: Zahnärztinnen und Zahnärzte, Dermatologinnen und Dermatologen, HNO‑Ärztinnen/-Ärzte, plastische Chirurgen und ästhetisch tätige Kolleginnen und Kollegen
  • Highlights: Live‑Demos, interdisziplinäre Workshops, Ausstellungsfläche mit Industriepartnern

Wozu teilnehmen?

Für Klinik- und Praxispersonal liegt der Nutzen in konkret anwendbarem Wissen: Neue Protokolle und technologische Entwicklungen werden nicht nur präsentiert, sondern in praxisnahen Sessions unmittelbar demonstriert. Teilnehmende können so Techniken beobachten, Fragen stellen und ihre eigenen Abläufe kritisch prüfen.

Die Verbindung von Zahnmedizin und ästhetischer Medizin ist mehr als ein Trend: Sie verändert Behandlungsplanung und Patientenerwartungen. Interdisziplinäre Ansätze können die Funktionalität verbessern und das Ergebnis für den Patienten ästhetisch optimieren — ohne klinische Risiken zu vernachlässigen.

Industriepartner stellen Materialen, Geräte und digitale Lösungen vor und ermöglichen direkte Einblicke in aktuelle Produktentwicklungen. Diese Präsenz unterstützt den fachlichen Austausch und erleichtert die Einschätzung, welche Neuerungen in der eigenen Praxis wirklich einen Mehrwert bringen.

Organisation und Atmosphäre

Die Tagungsleitung liegt bei Dr. Jens Altmann von der Bodenseeklinik; die wissenschaftliche Programmgestaltung erfolgt in enger Kooperation mit der DGKZ. Sowohl Referenten als auch Aussteller kommen aus dem In‑ und Ausland, was dem Kongress einen internationalen Anspruch verleiht.

Das Veranstaltungshotel am Bodensee bietet bewusst ein kleines, gut überschaubares Umfeld: kurze Wege zwischen Vorträgen und Workshops fördern den direkten Dialog und schaffen Raum für vertiefende Gespräche — ein Vorteil gegenüber größeren Kongresszentren.

Wer den Kongress verfolgt, erhält neben fachlichen Impulsen auch Orientierung für die Weiterentwicklung des eigenen Behandlungsspektrums. Gerade im Jahr 2026, in dem patientenseitige Nachfrage nach kombinierten ästhetischen Lösungen weiter steigt, liefert die Tagung praktische Anknüpfungspunkte für die tägliche Arbeit.

Geben Sie Ihr Feedback

Seien Sie der Erste, der dieser Beitrag bewertet
oder hinterlassen Sie eine detaillierte Bewertung



Chance Praxis ist ein unabhängiges Medium. Unterstützen Sie uns, indem Sie uns zu Ihren Google News Favoriten hinzufügen:

Kommentar posten

Kommentar veröffentlichen