Digitale Abdruckverfahren sind längst Alltag in modernen Zahnarztpraxen – doch Erfolg hängt nicht nur von teurer Hardware ab. Eine engere Kooperation zwischen Permadental/perma3D und dem Scannerhersteller Medit will jetzt die Lücke zwischen Technologie und praktikabler Umsetzung im Praxisalltag schließen.
Die Zusammenarbeit richtet sich an Praxisteams, die ihre Behandlungsabläufe digitalisieren wollen, ohne dass es an Know-how, Support oder kompatiblen Fertigungswegen fehlt. Entscheidend ist laut Beteiligten, dass Erfassung, Planung und Zahntechnik nicht als Einzelschritte, sondern als vernetzte Prozesskette funktionieren.
Medit gilt international als einer der führenden Hersteller von Intraoralscannern. Die aktuellen Modelle werben mit einfacher Bedienung, hoher Messgenauigkeit und Einsatzmöglichkeiten in Bereichen wie Prothetik, Implantologie oder Kieferorthopädie. Für Anwender zählt vor allem die Praxisreife: Scanner müssen in engen Zeitfenstern zuverlässig Ergebnisse liefern und sich problemlos in bestehende Abläufe einfügen.
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Permadental und seine digitale Marke perma3D bauen deshalb nicht nur den Vertrieb von Geräten aus, sondern legen den Schwerpunkt auf Begleitung und Integration. Das Angebot umfasst neben Gerätebereitstellung auch Schulungen, technischen Support und Beratungen zur Anpassung von Prozessen an die individuellen Bedürfnisse einer Praxis.
- Scannerzugang: Moderne Medit-Geräte für verschiedene Indikationen, von Chairside-Lösungen bis zu All-on-X-Konzepten.
- Praxisbegleitung: Workshops und Teamtrainings, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und Fehlerquellen zu reduzieren.
- Support & Beratung: Technischer Support und individuelle Prozessberatung für die Implementierung digitaler Workflows.
- Digitale Fertigung: Anbindung an die Fertigungszentren von Modern Dental Europe für durchgängige Produktionsketten.
- Medit Link: Plattformgestützte Funktionen für Datenaustausch, Workflow-Management und die Kommunikation zwischen Praxis und Labor.
Die Kombination aus Scannerhardware, Softwarefunktionen wie Medit Link und direkter Anbindung an Fertigungszentren soll die Zeit vom Scan bis zur fertigen Versorgung verkürzen und die Zahl technischer Nacharbeiten senken. Solche Effekte sind für Praxen wirtschaftlich relevant: kürzere Behandlungszeiten und planbarere Abläufe bedeuten weniger Wartezeit für Patienten und bessere Auslastung für das Team.

Gleichzeitig bleibt klar: Technologie allein reicht nicht. Praxisinterne Abläufe müssen angepasst, Mitarbeitende geschult und Verantwortlichkeiten definiert werden, damit die digitale Kette reibungslos läuft. Genau hier positionieren sich Permadental und perma3D als operative Partner, die neben Produkten auch Prozesswissen bereitstellen.
Für Zahnärzte bedeutet das Angebot eine praktikable Alternative zur Insellösung – vor allem für Praxen, die den Schritt zu vollständig digitalen Abläufen gehen wollen, aber eine verlässliche Begleitung suchen, um Umstellungsrisiken zu minimieren.











