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Ivoclar hat sein Sortiment für herausnehmbare Prothesen erweitert und bietet nun zusätzliche Gingiva- und Zahnfarben an – ein Schritt, der kurzen Prozessketten in Laboren und Praxen sowie präzisere Ästhetikversorgungen ermöglicht. Gerade vor dem Hintergrund steigender Erwartungen an natürliche, individuell angepasste Prothetik ist das unmittelbar relevant für Behandler und Zahntechniker.
Mehr Nuancen für Prothesenbasen
Neu im Angebot ist die Gingivafarbe D, die das Spektrum der Prothesenbasismaterialien ergänzt. Sie ist kompatibel mit mehreren Produktreihen und erweitert die Möglichkeiten, Gingivatonungen feiner zu differenzieren und an unterschiedliche Gewebecharakteristika anzupassen.
Das Ergebnis: Bessere Abstimmung auf alters- oder patientenspezifische Verfärbungen sowie natürlicher wirkende Übergänge zwischen Zahnfleisch und Zahnersatz — ohne komplizierte Zusatzschritte.
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Fünf zusätzliche Zahnfarben für Ivotion Dent Multi
Für das zahnfarbige DCL-Material Ivotion Dent Multi kamen fünf neue Nuancen hinzu: A4, B2, C3, C4 und D3. Diese zusätzlichen Abstufungen schaffen feinere Farbübergänge und erleichtern die exakte Farbwahl bei komplexen Fällen.
Die Scheiben sind 20 Millimeter dick und setzen damit direkt auf digitale Fertigungsprozesse: CAD/CAM-gestützte Fräs-Workflows profitieren von robusten Rohlingen, die wenig Nachbearbeitung erfordern.
Was Labor und Praxis konkret erwarten können
| Erweiterung | Details | Nutzen für Workflow |
|---|---|---|
| Gingivafarbe D | Kompatibel mit Ivotion, Ivotion Base, IvoBase Hybrid, IvoBase High Impact, ProBase Cold | Feinere Gingivatonabstimmung; realistischere Basisfarben |
| Ivotion Dent Multi – neue Zahnfarben | A4, B2, C3, C4, D3; DCL-Material; Scheibendicke 20 mm | Besseres Matching, reduzierte Nachcharakterisierung, optimiert für CAD/CAM |
Kurz zusammengefasst: Die Ergänzungen erlauben differenziertere ästhetische Entscheidungen und können sowohl die Fertigungszeit als auch den Bedarf an manueller Nachbearbeitung senken. Für Labore bedeutet das weniger Iterationen bei Farbproben; für Kliniker bessere Übereinstimmung zwischen Planung und Ergebnis.
- Feinere Gingivaabstufungen für natürliche Übergänge
- Breiteres Zahnfarbspektrum reduziert Kompromisse bei der Farbwahl
- 20‑mm‑Scheiben unterstützen effiziente digitale Workflows
Laut Angaben des Herstellers zielen die Erweiterungen darauf ab, die Individualisierung in der abnehmbaren Prothetik weiter voranzutreiben. Anwender sollten prüfen, wie sich die neuen Nuancen in ihre bestehenden Farbprotokolle und CAD/CAM‑Prozesse integrieren lassen.












