Praxisführung und Marketing
Zahnärztliche Existenzgründungsanalyse 2010: Die Investitionskosten steigen
Existenzgründer wählen am häufigsten Übernahme einer Einzelpraxis
Zahnärzte präferieren bei der Existenzgründung die Übernahme einer Einzelpraxis. Das belegt die gemeinsam von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) durchgeführte Existenzgründungsanalyse 2010. Demnach entschieden sich in den alten Bundesländern 48 Prozent und in den neuen Bundesländern 68 Prozent der Existenzgründer für diese Praxisform. mehr
Das Umsatzwachstum langfristig ankurbeln
Potenzial Prophylaxeshop
Wer sich als zahnmedizinischer Dienstleister sieht, weiß, welch wichtige Rolle ganzheitliche Ansätze in der Patientenversorgung spielen. Viele Zahnarztpraxen greifen daher auf ausgeklügelte Marketingstrategien zurück, um Patienten an sich zu binden oder neue Patienten zu gewinnen. Doch braucht es nicht immer komplexe Strategien, um in der eigenen Praxis unternehmerisch tätig zu sein. Oft lohnt der Blick auf vorhandene Maßnahmen – wie den Prophylaxeshop. mehr
Clevere Urlaubsplanung für Zahnärzte und Praxisteam
Rechtzeitige und faire Planung hilft, Streit zu vermeiden und den Urlaub zu genießen
In der Zeit des stetig zunehmenden Konkurrenzdrucks und einer am Patienten orientierten Praxiskultur stellt sich für den selbstständigen Zahnarzt beziehungsweise Zahnärztin gerade im Hinblick auf die anstehenden Sommerferien die Frage, ob eine komplette Schließung der Praxis noch zeitgemäß ist. Früher war dies gängiger Brauch. Heute ist dies hingegen keinesfalls mehr üblich. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit einzelnen herausgegriffenen Punkten der Anforderungen, die generell mit dem Urlaub verbunden sind. mehr
Chance Praxis 2/2011:
Benchmarking als Bestandteil der Praxisführung
Den Status Quo und das Potenzial der Praxis regelmäßig überprüfen
„Praxisbetreiber sollten ihr unternehmerisches Ziel kennen, um ihre Praxis nachhaltig erfolgreich zu führen und weiterzuentwickeln„, meint Thomas Hopf, Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH und Experte für Wertgutachten, Praxisübernahmen und Praxisabgaben. In seinen Beratungsmandaten von Ärzten und Zahnärzten setzt der Unternehmensberater auf Benchmarking. mehr
Funktionsanalyse und Therapie der Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD)
Anspruchsvolle Spezialisierung ohne erhöhtes Behandlungsrisiko
Gerade für Berufsanfänger stellt sich die Frage, welche Spezialisierungsmöglichkeiten sie sich erschließen sollen. Schließlich möchte man sein eigenes Talent weiterentwickeln, sich gegenüber den Kollegen profilieren und mit seiner Tätigkeit einen guten Ruf bei den Patienten erarbeiten. Das alles ist – zudem ohne erhöhtes Behandlungsrisiko – bei der Funktionsanalyse und Therapie der Craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) möglich. mehr
Die bewusste Gestaltung von funktionalen Tönen als Chance für Arzt, Patient und Hersteller
Sanfte Klänge statt nerviger Piepstöne
Pieptöne und andere Klänge in Sprech- und Behandlungszimmern betreffen zum einen das medizinische Personal, aber vor allem auch die Patienten. Da viele akustische Signale keine eindeutige Information vermitteln, irritieren sie Patienten oft mehr, als sie ihnen nutzen. Dazu kommen negative, gelernte Konnotationen, die zum Beispiel mit dem Bohrgeräusch beim Zahnarzt verbunden werden. mehr
Chance Praxis 1/2011:
Neuerscheinung aus der zfv-Buchreihe Praxisführung
„Gemeinschaftspraxis & Co. – Alternativen zur zahnärztlichen Einzelpraxis"
Das Buch Gemeinschaftspraxis & Co. – Alternativen zur zahnärztlichen Einzelpraxis von Dr. med. dent. Wieland Schinnenburg stellt auf der Grundlage der geltenden Rechtsvorschriften die Vor- und Nachteile verschiedener Praxisformen vor und enthält konkrete Hinweise zur Gestaltung von Verträgen sowie zu steuerlichen Fragen. Tipps, wie Konflikte unter den zahnärztlichen Partnern in der Praxis zu vermeiden sind, runden dieses Nachschlagewerk ab. mehr
Die digitale Abrechnung – voll in die Praxisorganisation integriert
Künftig noch komfortabler, schneller und wirklich papierlos
Im Gesundheitswesen gibt es mit Sicherheit vielfältige Potenziale, die Bürokratiekosten durch den Einsatz moderner Kommunikationstechniken zu reduzieren. Auf welche Schwierigkeiten man hierbei stößt, zeigt sich exemplarisch bei dem Projekt „Einführung der elektronischen Gesundheitskarte„. Diese ist – zumindest bisher – an nicht einfach wegzudiskutierenden Sicherheitsbedenken und an den immensen Kosten für den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur gescheitert. mehr
Die Arztpraxis – Werkbuch Praxisgestaltung von Ute Sölch
Impulsgeber für ein unverwechselbares Praxisimage
Persönliche Vorstellungen und Ziele, Botschaft, Farbe, Form, Licht, Material, Funktion, Standort … eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren greifen innerhalb eines Gestaltungskonzepts ineinander, bedingen einander, ergänzen einander. Das Werkbuch Praxisgestaltung von Architektin und Innenarchitektin Ute Sölch ist die Quintessenz aus all diesen Faktoren, deren optische Umsetzung. Praxisräume, in denen sich sowohl das Team als auch die Patienten gut aufgehoben fühlen, sind zudem eines der diskretesten Marketinginstrumente. Denn gute Gestaltung kommuniziert das wertige Image der Praxis nach außen. mehr
Wirksame Praxisstrukturen sind ein elementarer Eckpfeiler der erfolgreichen Existenzgründung
Ökonomisches Wirtschaften und fehlerfreies Zusammenspiel des Teams
Die typischen großen Themen, die junge Zahnmediziner bewegen, wenn es um die Planung einer Niederlassung geht, sind schnell aufgezählt: Standort, die Frage, ob Neugründung oder Übernahme, ob Einzelpraxis oder Gemeinschaftspraxis, die fachliche Ausrichtung, eventuell auch ein Marketingkonzept, die Räumlichkeiten und der Mietvertrag, die Ausstattung mit Personal und Technik sowie schließlich die Gesamtkosten und die Finanzierung. Zweifellos sind dies wichtige und spannende Aspekte, schließlich geht es um lang nachwirkende Entscheidungen und viel Geld. Aber es fehlt noch etwas – ein elementarer Eckpfeiler, der für Ihren nachhaltigen Praxiserfolg von hoher Bedeutung ist: die Praxisstrukturen. mehr
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