Die eigene Praxis nimmt Gestalt an – Vom Entwurf zur Auftragsgestaltung

Auch mit wenigen Akzenten kann ein weiß gehaltener Empfangsbereich zum Eyecatcher werden. Foto: Geilert GmbH

Abb. 1: Auch mit wenigen Akzenten kann ein weiß gehaltener Empfangsbereich zum Eyecatcher werden. Foto: Geilert GmbH

Das optimale Praxisdesign mit System: Der Acht-Schritte-Plan für eine individuelle und erfolgreiche Praxisgestaltung (3)

Die eigene Wohlfühlpraxis – funktionell, stilvoll, individuell, bezahlbar und gleichzeitig eine langfristig sinnvolle Investition, so lautet die Wunschliste, die sich Ärzte mit ihrer eigenen Praxisgestaltung erfüllen wollen. Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, haben die Praxisausbauspezialisten der Geilert GmbH den Weg dorthin in einem Acht-Schritte-Plan für die individuelle Praxisgestaltung mit System abgebildet: Nach der analytischen Bedarfsermittlung folgte die Entwurfsentwicklung, eine Mischung aus Funktion, Idee sowie Kosten- und Lieferabstimmung. Nun folgt der dritte Schritt – die Präsentation und Weiterentwicklung der Einrichtungsideen.

Info zu Abb. 1 bis 3:
Innenarchitektur, Grundrisskonzeption, Farb- und Materialkonzept und Beleuchtungsplanung:

Dipl.-Ing. Innenarchitektur Oliver Ringel Studio

contempus Büro für Innenarchitektur,
06198 Salzatal, Kirchplatz 1,
Alter Pfarrhof
(www.bdia.org/ringel)

Möblierungsdetails wurden mit der für die Anfertigung beauftragten Fa. Geilert und der Praxisinhaberin abgestimmt.

Nach einer internen Prüfung der Ideen auf Machbarkeit und Lieferbarkeit werden dem Zahnarzt meist zwei Entwürfe und die damit verbundenen Kosten vorgestellt. Im Rahmen dieser Kundenpräsentation werden alle Ideen gemeinsam mit dem Arzt bewertet, verglichen, diskutiert, verändert, angepasst und perfektioniert. Ein kreativer Gestaltungsprozess, der dank intensiver Beratung mit vielen Tipps und Tricks aufwartet. Tipps, die die Ärzte immer wieder anwenden können.

„Von einem guten Entwurf erwarten unsere Kunden mehr als zuverlässige Funktionalität, denn hier bedeutet Lebensqualität gleich Praxisqualität. Eine sinnvolle, persönlichkeitstransportierende Gestaltung vermittelt nicht nur dem Team, sondern auch den Patienten ein kompetentes Gefühl“, erklärt Jörg Geilert, Tischlermeister und Geschäftsführer der Geilert GmbH. Wer sich nicht in den typischen Standard-Look vieler Zahnarztpraxen einreihen will, sollte von gegenwärtigen, oft gesehenen, schnelllebigen und meist sehr preiswerten Designtrends Abstand nehmen. Eine Praxis, deren Interieur einer Warensammlung gleicht, spiegelt eher Unsicherheit der Praxisinhaber wider anstatt Konsequenz und Entscheidungsfreudigkeit. Eigenschaften, die Patienten Sicherheit geben.

Die Harmonie eines Behandlungszimmers hängt von vielen Faktoren ab - Farb-, Material- und Lichtkonzept. Foto: Geilert GmbH

Abb. 2: Die Harmonie eines Behandlungszimmers hängt von vielen Faktoren ab – Farb-, Material- und Lichtkonzept. Foto: Geilert GmbH

„Keep it simple“ – Klare Formen und Linien ohne pflegeaufwendige Details
Daher sollte jede Gestaltungsidee unter dem Motto „Keep it simple“ betrachtet werden. Klare Formen und Linien ohne pflegeaufwendige Details, die zu immensen Folgekosten (Pflege- und Putzaufwand) führen können, sind kurz- und langfristig der beste Rat. Geplante Räume sollten nicht mit Möbeln zugestellt werden. Im Gegenteil, auch bei der Möbelauswahl gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Geilert favorisiert vor allem Einbaumöbel. Sie bieten maximale Funktion und können dem gewünschten Raumdesign optimal angepasst werden. Zudem blockieren sie keine zusätzliche Stellfläche. Natürlich müssen die Proportionen von Raum und Einrichtung stimmen, um überladene Raumeindrücke zu vermeiden. Gleichzeitig wirken zu minimalistische Einrichtungen schnell unpersönlich und kalt – die optimale Gestaltung ist immer eine Gratwanderung. Erfahrungsgemäß konzentrieren sich Ärzte meist auf die, für sie wesentlichen Möbelstücke und die Funktionalität; der Praxisberater sollte das große Ganze im Blick haben, um ein harmonisches Farb-, Möbel- und CI-Konzept zu erschaffen, kein Sammelsurium. Wie wichtig ein Rund-um-Blick ist, verdeutlicht die Entwicklung des Farbkonzepts, oft angeregt diskutiert und doch nicht wirklich ernst genommen. Aber hier steckt großes Potenzial – Psychologie, Atmosphäre, Praxiswirkung – alles Faktoren, die eng mit der Farbwahl verknüpft sind.

Wird das Gesamtkonzept harmonisch aufeinander abgestimmt, ist das Ergebnis für das Praxisteam wie für die Patienten eine echte Freude. Foto: Geilert GmbH

Abb. 3: Wird das Gesamtkonzept harmonisch aufeinander abgestimmt, ist das Ergebnis für das Praxisteam wie für die Patienten eine echte Freude. Foto: Geilert GmbH

Das Farbkonzept als Basis für individuelle Praxisgestaltung
Um ein schlüssiges Gesamtbild vom Eintritt in die Praxis bis zum Behandlungszimmer zu erreichen, gilt im ersten Moment die Gebäudehülle als Entscheidungsaspekt für das Farbkonzept. Handelt es sich um ein Gründerzeitambiente oder einen minimalistischen Neubau? Bauzeit und Fassade grenzen die Farbwahl bereits am Anfang ein.
Dann folgt die Raumhöhe. Große Räume profitieren eher von intensiven Farben. Kleine Räume eignen sich eher für helle Wand- und Deckenfarben.

Prinzipiell gilt: Helle Wandfarben wirken zeitlos und edel. Sie vergrößern kleine Räume, da sie das Licht hervorragend reflektieren. So erzeugen besonders pastellfarbene Töne Ruhe im Raum.

Es gilt allerdings die Ausrichtung der Zimmer zu bedenken. In Räumen, die nach Norden oder Osten ausgerichtet sind, wirken selbst Pastelltöne in grün oder blau schnell kalt, hier ist ein Crème-Ton die bessere Wahl. Kräftige Farben lassen Räume kleiner, aber auch gemütlicher erscheinen. Ein farbintensiver Akzent im Wartebereich ist oft eine gute Idee. Idealerweise sollte für akzentuierte Bereiche eine aussagekräftige Farbe analog des Praxis-Logos verwendet werden. Denn auch in Zahnarztpraxen gilt eine einheitliche Corporate Identity als erfolgreiches Marketinginstrument. So kann im Laufe der Praxisplanung nicht nur das Logo für Glaselemente, Visitenkarten, Teambekleidung, Flyer, Beschilderungen etc., einbezogen werden, sondern es können ebenfalls Farb- und Oberflächengestaltung in den farblichen Gesamtauftritt integriert werden.

Das Beraterteam von Geilert empfiehlt den Einsatz klassischer Farben, um die ärztliche Kompetenz zu unterstreichen. Die klassische Farbpalette ist sehr umfangreich – und das ist gut so, denn die Farbwahl hängt stark von den Vorlieben des Arztes sowie vom Geschmack der späteren Patienten ab. Geschlecht, Alter, Behandlungsmethoden etc. – alles Attribute, die es in Bezug auf den Arzt wie auf die Patienten zu bedenken gilt.

Optimal abgestimmte Lichtplanung kann positive Farbaspekte unterstreichen
In engem Zusammenhang zum Farb- steht das Lichtkonzept. Eine optimal abgestimmte Lichtplanung kann die positiven Farbaspekte unterstreichen. Auch wenn das Wort „Lichtkonzept“ im ersten Moment etwas abgehoben klingt, so braucht eine Praxis mit ihren sehr unterschiedlichen Lichtbedürfnissen unbedingt ein durchdachtes Konzept.
Ein angenehmes Umgebungslicht für den Eingangsbereich, ein helles Arbeitslicht im Empfangs- und Behandlungsbereich, beruhigende Lichtverhältnisse für die wartenden Patienten und punktuell gesetztes Licht zur besseren Orientierung.

Auch hier gilt, sich nicht von aktuellen Trends beherrschen zu lassen, sondern Erfahrungen und Zeitlosigkeit als Gradmesser zu nutzen. Denn ähnlich wie in der Modebranche bringen Hersteller, sei es bei Farben, Leuchtelementen, Oberflächen oder Bodenbelägen, jährlich unzählige Kollektionen auf den Markt, die den jeweiligen Modeerscheinungen entsprechen, aber meist nur sehr kurzweilig favorisiert und schnell als veraltet wahrgenommen werden. So erinnern sich viele noch an das berühmte Weinrot oder Türkis der 90er-Jahre, samt der damals beliebten und heute nicht mehr gern gesehenen Möbeln aus schwarzem Kirschbaum.

Selbst ein einfacher Waschtisch sollte maximale Funktionalität, Raumbezug und Qualität vereinen. Foto: Geilert GmbH

Abb. 4: Selbst ein einfacher Waschtisch sollte maximale Funktionalität, Raumbezug und Qualität vereinen. Foto: Geilert GmbH

Aber eine gelungene Praxisgestaltung sollte mehr als zehn Jahre für Ärzte wie Patienten eine Wohlfühlatmosphäre bieten. Deshalb verzichtet Geilert beispielsweise weitestgehend auf brandneue Materialien, da diese oftmals nur unzureichend erprobt sind und keine Erfahrungswerte bieten. Denn zu den wichtigsten Aufgaben der Praxisgestalter zählt neben der Designberatung auch die Kalkulation von Material und Arbeit für einen langfristigen Praxiserfolg und die Zufriedenheit der Nutzer.

Auf Grundlage dieses Wissens – Praxisbedürfnisse, Anforderungen, Nutzungshorizont, gegebene Raumsituation und natürlich auch das Budget – werden mindestens zwei Designvorschläge erarbeitet. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei beinahe unbegrenzt, aber verfolgt werden im Sinne des Kunden maximal zwei bis höchstens drei – im Vordergrund steht das vorgegebene Budget und die Machbarkeit.

„Das Budget muss vorher genau festgelegt werden, um realistische Ideen erfolgreich auszuarbeiten. Prinzipiell gilt: Langlebige Bodenbeläge, robuste Oberflächen und individuelle Accessoires kosten Geld, aber auch mit einem kleineren Budget können Praxisträume realisiert werden. Hier ist jedoch praktische Erfahrung gefragt“, erläutert Jörg Geilert.

Maximale Individualität beim Planen und Bauen einer Dentalzeile zeichnet gute Praxisspezialisten aus. Foto: Geilert GmbH

Abb. 5: Maximale Individualität beim Planen und Bauen einer Dentalzeile zeichnet gute Praxisspezialisten aus. Foto: Geilert GmbH

Mit handcolorierten Skizzen und Mustern Gesamtbild sehen
Skizzen, die auf Praktikabilität, Ergonomie und einer sinnvollen Ablaufstruktur basieren, bilden die Grundlage. Zusätzlich wird eine Konzept-Collage vorgestellt. Das bedeutet, alle Materialmuster werden im Format ab A4 vorgelegt – Fußboden, Farben, Oberflächen der Einrichtung, Deko- und Bezugsstoffe, Schichtstoffe für Möbel etc. Diese Collage ist wichtig, um Details realitätsnah beurteilen zu können. So besteht zum Beispiel ein großer Unterschied im Glanzgrad einer Oberfläche. Stumpfmatt, seidenmatt oder geölt – die Abstufungen sind sicht- und fühlbar, für Zahnarzt und Patienten. Mit der Collage wird zudem der farbliche Gesamteindruck demonstriert.

Im Rahmen einer finalen Bemusterung werden Nuancen in den künftigen Räumen unter Berücksichtigung der Lichtverhältnisse fixiert. Auch hier sollten verschiedene Vorschläge erarbeitet werden. „Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich Kunden mit Entwurf, Idee, Design und Material beschäftigen. Viele haben nur wenig Vorstellung, wie etwas werden kann, und mit unseren handcolorierten Skizzen und Entwürfen sowie den Materialmustern formt sich die neue Einrichtung zu einem Gesamtbild, eine schöne Erfahrung, auch für uns“, erzählt Jörg Geilert.

Ein Praxisausbauspezialist an der Seite rechnet sich – nicht nur finanziell
Gemeinsam mit der Präsentation der ersten Entwürfe werden auch entsprechende Angebote erarbeitet. Das ist zwar zeitaufwendig, vermittelt dem Arzt aber bereits bei der ersten Material- und Formenauswahl Klarheit über mögliche Kosten, denn ein Umbau ist eine Finanzinvestition. Damit sollte sich jeder Bauherr vorab befassen.

Geilert zeigt beispielsweise von Beginn an alle Kosten auf und lässt den Kunden wählen, was im ersten Bauabschnitt und was gegebenenfalls später gemacht werden soll. Typischerweise enthält solch ein Angebot den Trockenbau, Malerleistung, Fußbodenverlegung, Lichtkonzept und Möbelbau. Elektriker und Installateure werden meist separat und vor Ort angefragt, aber auf Empfehlung des Praxisspezialisten ausgewählt. Die vielfach gefürchteten versteckten Kosten können dank genauer Planung vermieden werden.

Achten Sie darauf, dass Fachböden für Schränke, Dosenbohrungen, Montageleistungen, Passleisten und Blenden beziehungsweise Griffe an Schränken etc. immer gelistet sind. Auch Polsterbänke, Bestuhlung und Deko sollten im Angebotsumfang enthalten sein. Dabei macht es wenig Sinn, die Preise „unterm Strich“ zu vergleichen. Vielmehr muss sich der Zahnarzt die Mühe machen und die Inhalte vergleichen. Was bekomme ich für mein Geld aus einer Hand – und wie viel ist es mir wert, mit einem Ansprechpartner zu arbeiten?

Differenzierte Vorschläge und persönlich abgestimmte Beratungen

Die Vorteile eines Praxisausbauspezialists als kompetenter Partner beim Neu- beziehungsweise Praxisausbau zeigen sich so schon deutlich in den ersten Planungsschritten. Differenzierte Vorschläge ohne Mainstream-Design, individuelle Raum- und Möbelplanungen und persönlich abgestimmte Beratungen sind die beste Voraussetzung für einen echten Wohlfühlfaktor mit hohem Individualitätsgrad.
Im nächsten Schritt, der Fertigung des Interieurs, werden die Vorteile noch deutlicher. Jedes Möbelelement, ob alt und überarbeitet oder komplett neu designt, wird in deutscher Manufakturarbeit als Unikat gefertigt.

„Ärzte können bei uns jederzeit in die Werkstatt kommen und die Produktion ihrer Praxisausstattung live miterleben“, bestätigt Jörg Geilert die Realität im Kundenservice. Die Feinheiten dieser finalen Schritte – vom Feinaufmaß bis zur Montage – werden im kommenden und letzten Teil der Artikelserie präsentiert – inklusive realistischer Einblicke in die Welt der Möbelfertigung.
Kathrin Geilert, Leisnig

(wird fortgesetzt)

Hier finden Sie unsere komplette Serie:

Das optimale Praxisdesign mit System: Der Acht-Schritte-Plan für eine individuelle und erfolgreiche Praxisgestaltung
Teil 1: Ihr Weg zur individuellen Praxis mit StilTeil 2: Von der Idee zum Praxisentwurf mit Wow-Effekt Teil 3: Die eigene Praxis nimmt Gestalt an – Vom Entwurf zur Auftragsgestaltung Teil 4: Praxisdesign: Vom Feinaufmaß bis zur Möbelmontage

Zu unserer Autorin:

Kathrin Geilert (Foto: Geilert GmbH)

Kathrin Geilert (Foto: Geilert GmbH)

Kathrin Geilert ist gelernte Betriebswirtin mit Studienabschluss im Bereich Betriebswirtschaft und Gestaltung/Design. Seit 24 Jahren leitet sie die Geschäfte des Familienunternehmens Geilert, das sich seit 15 Jahren auf den maßgefertigten Innenausbau von Arztpraxen und Apotheken im Raum Thüringen, Sachsen und Berlin-Brandenburg spezialisiert hat. Sie ist verantwortlich für Marketing, Designentwicklung, Projektplanung, Kundenbetreuung sowie die Geschäftsorganisation.

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Eine Antwort auf Die eigene Praxis nimmt Gestalt an – Vom Entwurf zur Auftragsgestaltung

  1. Dr. Cathrin Langner 1.2.2017

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit großem Interesse habe ich den oben stehenden Beitrag zu den Entwurfsphasen bei der Gestaltung einer Zahnarztpraxis studiert.
    Als Inhaberin der in den Fotos dargestellten Praxis fehlen aus meiner Sicht in den ausführlichen Erörterungen der Geilert GmbH allerdings Hinweise darauf, dass die dargestellte Praxis in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten Herrn Oliver Ringel und der Inhaberin entstanden sind. Insbesondere die Erstellung des Licht- und Farbkonzeptes ist somit im oben dargestellten Objekt nicht Bestandteil der von der Geilert GmbH erbrachten Leistungen gewesen.
    Mir ist bewusst, dass die Artikelreihe als eine wesentliche Hilfe in der Gründungsphase einer Zahnarztpraxis jüngeren Kollegen gute Unterstützung sein kann. All die aufgeführten Überlegungen haben zu einem schlüssigen und tragfähigen Ergebnis geführt, die Raumstruktur hat sich bewährt, Farbkonzept, Lichtgestaltung und insbesondere die hochwertig ausgeführten Einbaumöbel der Firma Geilert GmbH werden von den Patienten bewußt als positiv wahrgenommen. Dennoch möchte ich Sie bitten, in dieser Angelegenheit die Interessen des planenden und mit der Gesamtausführung sowie der Koordination der beteiligten Gewerke beauftragten Architekten zu wahren. Die Gründung meiner Zahnarztpraxis habe ich so erlebt, wie es sich im ebenso im laufenden Praxisalltag darstellt: die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn alle Mitglieder des Teams offen und vertrauensvoll zusammenarbeiten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Cathrin Langner, Dresden

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