Mit der richtigen Behandlungseinheit von Anfang an komfortabel durchstarten – so gelingt ein Praxisstart erster Klasse

Die Integration eines hochwertigen Mikroskops der Firmen Zeiss, Leica oder Kaps sowie mehrerer Monitore bietet sich an, um Mikroskop- oder auch Röntgenaufnahmen anschaulich darstellen zu können. Foto: Morita

Die Integration eines hochwertigen Mikroskops der Firmen Zeiss, Leica oder Kaps sowie mehrerer Monitore bietet sich an, um Mikroskop- oder auch Röntgenaufnahmen anschaulich darstellen zu können. Foto: Morita

Für viele ist es vielleicht einer der wichtigsten Schritte im Leben, ganz sicher aber einer der bedeutendsten im Berufsleben: die Gründung der eigenen zahnärztlichen Praxis. Und wer langfristigen Erfolg anstrebt, richtet sich am besten gleich mit Blick auf die Zukunft ein – eine qualitative Behandlungseinheit inklusive. Denn mit ihr baut man nicht nur einem wiederholten Wechsel der Ausstattung mit allen seinen Unannehmlichkeiten vor, sondern erhält von Beginn an eine weitere Möglichkeit zur Stärkung des Patientenvertrauens in eine erstklassige Behandlung. Schließlich stellen Patienten höchste Ansprüche an die Qualität der Versorgung. Die Behandlungseinheit Soaric von Morita fördert und unterstreicht die hochwertige Arbeit der Praxis.

Der erste Eindruck zählt. Das gilt wie in vielen anderen Bereichen des Lebens auch und insbesondere für das Verhältnis von Patient zu Zahnarzt. Eine stilvolle und qualitative Praxiseinrichtung kann dazu beitragen, eine für den Patienten angenehme Atmosphäre des Vertrauens und des Wohlbefindens zu schaffen. Auch das Team weiß eine funktionale und zugleich ästhetische Ausstattung zu schätzen – fördert sie doch die Identifikation mit der Praxis und stellt optimale Voraussetzungen für harmonische Arbeitsläufe und letztlich hervorragende Behandlungsergebnisse her. Die Anschaffung einer Einheit wie Soaric ist also eine wertvolle Investition in die Zukunft der neugegründeten Praxis.

Premium-Modell zum Durchstarten
Dazu vereint die Einheit einen klugen Aufbau mit eleganter Formgebung, wie bereits mehrere renommierte Auszeichnungen bestätigten. So wurde das funktionale Design mit dem Good Design Gold Award des Japan Institute of Design Promotion (JDP) ebenso geadelt wie auch mit insgesamt drei iF awards des Internationalen Design Forums, davon einem in Gold. In der Praxis hat die Einheit ebenfalls längst überzeugt: Die Instrumente sind so angeordnet, dass sie sowohl eine Alleinbehandlung als auch die 4-Hand- oder 6-Hand-Behandlung unterstützen. Sämtliche Einstellungen für Turbinen, Motoren und Scaler lassen sich bequem über das Bedienpanel vornehmen, genauso wie die Sitz- und Höheneinstellungen des Patientenstuhls. In der Rückenlehne ist die Endometrie integriert, beispielsweise für den Anschluss des Kabels für die elektronische Längenmessung.

Sämtliche Einstellungen für Turbinen, Motoren und Scaler lassen sich bequem über das Bedienpanel vornehmen, genauso wie die Sitz- und Höheneinstellungen des Patientenstuhls. Die Endometrie ist in der Rückenlehne integriert. Foto: Morita

Sämtliche Einstellungen für Turbinen, Motoren und Scaler lassen sich bequem über das Bedienpanel vornehmen, genauso wie die Sitz- und Höheneinstellungen des Patientenstuhls. Die Endometrie ist in der Rückenlehne integriert. Foto: Morita

Zudem bietet sich die Integration eines hochwertigen Mikroskops der Firmen Zeiss, Leica oder Kaps sowie mehrerer Monitore an, um Mikroskop- oder auch Röntgenaufnahmen anschaulich darstellen zu können. Ebenfalls praktisch: Die Einstellungen des Fußschalters können mit sechs Fußtasten entsprechend den Behandlungsschwerpunkten programmiert werden. Damit lässt sich Soaric so individuell nutzen, wie es der Behandler verlangt.
Die Einheit kommt dabei den Bedürfnissen von Zahnarzt und Patient gleichermaßen entgegen. Sie ist in allen Varianten und Aufbauformen intuitiv bedienbar und fördert präzises Arbeiten bei gleichzeitiger Schonung der Muskulatur: Zum Beispiel befindet sich im Arztelement eine Schlauchzugentlastung, um beim Instrumentengebrauch die Handmuskulatur zu schonen. Betagte Patienten mit eingeschränkter Mobilität wiederum profitieren vom abklappbaren Fußteil und der schwenkbaren Armlehne des Stuhls, um einfacher Platz nehmen zu können. Mit diesen und vielen weiteren Features schafft das Modell beste Voraussetzungen für eine entspannte und effektive Behandlung – mit ihm lässt es sich also von Anfang an ganz komfortabel durchstarten.

Investment für die Zukunft
Nach der Gründung wird sich das Erscheinungsbild der Praxis im Lauf der Jahre hin und wieder ändern. Wer von Beginn an auf Soaric vertraut, kann die Räumlichkeiten frei nach seinen Vorstellungen gestalten, denn die Polster der Einheit sind austauschbar und in verschiedenen Farben verfügbar. Neben den wichtigen behandlungsrelevanten und ästhetischen Gründen können auch finanzielle Überlegungen zugunsten einer Premium-Einheit wie Soaric sprechen: Unter anderem profitiert der Anwender von minimalen Reparatur- und Wartungskosten. Dies sichert nicht nur eine lange „Laufleistung“, sondern ist vor allem ein großes Plus in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit in der Praxis. Preiswertere Alternativen sind oft weniger vielseitig ausstattbar und weisen oft eine niedrigere Verarbeitungsqualität auf. Bei höherer Defektanfälligkeit droht außerdem ein rascherer Wechsel der Einheit, der mit erneuten Kosten verbunden ist. Wer also mit der Praxisgründung gleich in eine erfolgreiche Zukunft investieren möchte, sollte bei der Wahl der Behandlungseinheit mit Weitsicht entscheiden. Mit Soaric von Morita müssen Zahnarzt, Team und Patient keine Kompromisse hinsichtlich Behandlungskomfort und Funktionalität eingehen und können optimale Voraussetzungen für einen dauerhaften Praxiserfolg schaffen.
Daniel Burghardt, Bad Homburg

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