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DGÄZ schreibt „Young Esthetics“-Preis 2013 aus –Bewerbungen von Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen sind besonders willkommen

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Bewerbungen für den „Young Esthetics“-Preis 2013 nimmt die DGÄZ bis Ende Februar 2013 unter der E-Mail info@dgaez.de (Stichwort „Young Esthetics“) entgegen (Foto: DGÄZ)

Im kommenden Jahr wird der „Young Esthetics“-Preis der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) bereits zum sechsten Mal verliehen. Dies teilt die DGÄZ in einer Presseinformation mit. Was Preisstifter Wolfgang-M. Boer, ehemaliger Generalsekretär und heutiger Pressesprecher der DGÄZ, als Idee für die Nachwuchsförderung entwickelt hatte, hat sich mittlerweile fest etabliert und findet immer mehr Widerhall.

 

„Für mich gehört es zu den wirklich schönen Momenten, wenn jedes Jahr erneut eindrucksvolle Fall-Lösungen von jungen Bewerberinnen und Bewerbern aus Zahnmedizin und Zahntechnik bei der Jury eintreffen“, sagt Boer. „Es ist eine absolute Herzensangelegenheit geworden, dem Nachwuchs eine Bühne zu geben und die Leistungen der Preisträger einem profilierten Auditorium vorzustellen.“ Neben einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro und der einjährigen kostenlosen Mitgliedschaft in der DGÄZ mit allen dazugehörenden Benefits, ist die Präsentation des eigenen Falls im Rahmen der Interna, der Mitgliederveranstaltung der DGÄZ, das Highlight. Im kommenden Jahr findet die Interna am 19. und 20. April traditionell in der Stadthalle in Westerburg statt.

„Ästhetik ist doch eigentlich ein Thema, das gerade die Damen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik ansprechen sollte“, wundert sich DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader, „wir sind deshalb etwas enttäuscht, dass wir so wenig Bewerbungen von Zahnärztinnen und Zahntechnikerinnen erhalten. Vielleicht liegt das daran, dass, wie Psychologen sagen, Frauen Leistungs-Wettbewerbe per se nicht so schätzen. Wir möchten sie trotzdem bestärken. Die DGÄZ ist nicht zuletzt wegen ihrer vielen weiblichen Mitglieder eine sehr entspannte Fachgesellschaft und heißt Bewerberinnen um den „Young Esthetics“-Preis daher besonders herzlich willkommen.“

Für die Bewerbung um den „Young Esthetics“-Preis 2013 muss eine in Funktion und Ästhetik besonders gelungen gelöste Arbeit eingereicht werden – ausreichend ist dafür ein kompletter Foto-Status, ein Modell ist nicht zwingend. Die Bilddokumentation soll die Ausgangssituation, die wichtigsten Arbeitsschritte und die Endsituation umfassen, ergänzt um eine schriftliche Erläuterung der Therapieentscheidung und des Vorgehens. Erwünscht, insbesondere bei prothetischen Fällen, ist eine kurze Erläuterung des Funktionskonzepts.

Bewerbungen für den „Young Esthetics“-Preis 2013 nimmt die DGÄZ bis Ende Februar 2013 unter der E-Mail info@dgaez.de (Stichwort „Young Esthetics“) entgegen. Da der Preis den fachlichen Nachwuchs fördert, sind Zahnärztinnen und Zahnärzte angespochen, deren Approbation nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Auch die Bewerbung von Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern, deren Gesellenbrief nicht älter als fünf Jahre ist, ist jeweils mit Nachweis gewünscht.

Weitere Informationen zum Wettbewerb findet man unter www.dgaez.de [2].