BLZK-Präsident: Freie Berufe gemeinsam stärken

Der Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK), Christian Berger, hat dem neu gewählten Präsidenten des Verbands Freier Berufe in Bayern (VFB), Michael Schwarz, die Unterstützung der bayerischen Zahnärzte zugesichert.

Die Dienstleistungen der Freien Berufe zeichnen sich durch „hohe Anforderungen an die Kompetenz und Eigenverantwortung ihrer Berufsträger“ aus. Foto: Dreams Come True

Die Dienstleistungen der Freien Berufe zeichnen sich durch „hohe Anforderungen an die Kompetenz und Eigenverantwortung ihrer Berufsträger“ aus. Foto: Shutterstock/Dreams Come True

BLZK gratuliert dem neuen VFB-Präsidenten Michael Schwarz

 „Ich freue mich darüber, dass mit Ihnen wieder ein Zahnarzt an der Spitze des Verbands Freier Berufe steht“, betonte Berger in seinem Glückwunschschreiben. Für die anstehenden Aufgaben signalisierte der Kammerpräsident seine Unterstützung. „Die Selbstverwaltung in Deutschland steht vor einem Umbruch und zugleich vor großen Herausforderungen. Wenn es um den Abbau vermeintlicher Wettbewerbsbeschränkungen geht, hat die EU-Kommission die Freien Berufe längst auf ihrem Radarschirm“, so der BLZK-Präsident. Schon aus diesem Grunde müssten die Freien Berufe zusammenstehen und sich klar positionieren. „Es ist das falsche Signal, im Interesse des Wirtschaftswachstums sämtliche Regeln, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben, über Bord zu werfen“, erklärte er.

Kontinuität im Verband Freier Berufe in Bayern gewahrt

Mit der Wahl von Schwarz sieht Berger die Kontinuität im Verband Freier Berufe in Bayern gewahrt. „Die Erbringung von Vertrauensdienstleistungen wird unter Ihrer Führung auch weiterhin zum traditionellen Selbstbild der Freien Berufe gehören“, so der BLZK-Präsident weiter. Die Dienstleistungen der Freien Berufe zeichneten sich durch „hohe Anforderungen an die Kompetenz und Eigenverantwortung ihrer Berufsträger“ aus.

Dank an Dr. Fritz Kempter

Dem scheidenden Präsidenten des VFB, Dr. Fritz Kempter, der nach acht Jahren an der Spitze auf eine erneute Kandidatur verzichtete, dankte Berger für die geleistete Arbeit: „Durch Ihren unermüdlichen Einsatz haben die Freien Berufe ihr Profil in der Öffentlichkeit geschärft.“

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